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Hypnosetherapie

Autor Thema: Brainstorming gewünscht  (Gelesen 386 mal)

Offline Tanja

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Brainstorming gewünscht
« am: 13. Sep 2017, 12:38 Uhr »
Hallo Zusammen

Ich würde gerne Eure Meinung hören. Ich habe einen Klienten von 55 Jahren, der aufhören möchte zu rauchen. Sein Startschuss war sein 1. Arbeitstag mit 18 Jahren.  Die Hauptmotivationen damals waren 1. Unsicherheiten überspielen und 2.  Jetzt habe ich es geschafft,  ich bin `groß`.

Er hat massive gesundheitliche Probleme wie Probleme mit den Bronchien und auch Adern mussten schon aufgeschnitten werden, da sie sich am Bein bedrohlich verengt hatten.

Sein gesamtes Umfeld steht hinter ihm und bedrängt ihn und er möchte es selber auch, aufgrund des Geruchs, des Zwanges und der Gesundheit.

Zugegebenermaßen habe ich gedacht, dass das in einer Sitzung durch ist, was es nicht war. Hypnose war klar gegeben. Armkatalepsie habe ich an ihm `demonstriert` um ihm zu zeigen, wie stark sein Unterbewusstes (UB) ist, welches wir nun mit ins Boot holen.

Wir waren in der Vergangenheit und haben liebevoll die positiven Absichten von damals angesehen und anerkannt.  Er hat sich verabschiedet und bedankt, da er sich weiterentwickelt hat und der `neue` Mann das nicht mehr braucht. Das wurde in den Zellen verankert. Wir haben Ressourcen erarbeitet, wenn der Gedanke an das Rauchen kommt etc. Zum Abschluss eine Zukunftsreise mit einem selbst gewählten Anker (eine Zitrone) und noch vieles mehr.

Kurz: Er hat nach zwei Tagen die Erste wieder angemacht.

2. Termin: Unter Hypnose den Willen zur Veränderung abgefragt: klare 10 von 10. Ich habe ihn erst verzeihend arbeiten lassen, Fehler zulassen und liebevoll zurücklassen. Den Anker hat er unter Hypnose umgetauscht in großes rotes Herz. Er konnte sich da reinstellen und hat sich mit Liebe für sich fluten lassen. Und als äußeres Zeichen der Selbstliebe, raucht er nicht mehr. Danach Zukunftsreise etc.

Nach zwei  Tagen wieder geraucht. Grrrr. J

Er ärgert sich über sich selber und raucht nicht mehr so viel wie vorher. Trotzdem... er geht hochmotiviert bei mir raus und sagt, dass er richtig Schweißausbrüche bekommt (auch nachts im Bett) wenn er längere Zeit nicht raucht. Er fühlt Angst/Panik.

Diese wiederrum habe ich ihn in einem Kurztermin mit EMDR auflösen lassen, bis er sie nicht mehr fühlen konnte.

Jetzt haben wir morgen Abend wieder einen Termin.

Mein Plan:

Ich werde ihn in die Vergangenheit reisen lassen, zu Punkten, die wichtig für das `Rauchen anfangen` waren und versuchen den Auslöser zu finden. Anschließend Fehlendes auffüllen, reframing und das Ganze mit in das hier und heute mitnehmen.

Auch werde ich versuchen weitere `Ich habe es geschafft` Ressourcen herauszufinden, die die Zigarette nach getaner Arbeit ersetzen. Wenn das Verlangen momentan kommt versucht er es oral mit Bonbons zu befriedigen oder geht kurz an die frische Luft (an anderer Örtlichkeit als als Raucher).

Ideen die bei der Vergangenheitsreise hochkommen könnten, habe ich viele. Trotzdem sehe ich auch, dass es ihn wahnsinnig frustriert, dass er nicht die Finger davon lassen kann.

Das Geld (für mich oder für die Zigaretten) spielt bei ihm keine Rolle.

Er hat fest an sein sofortiges Aufhören mittels Hypnose geglaubt. Dieser Glaube ist jetzt schon 2x enttäuscht worden. Ich habe Angst, dass das ein Selbstläufer wird à la: Hypnose hilft mir nicht und er das als Glaubensatz immer mehr mit reinbringt.

Letztes Mal hat er gesagt, dass er nicht das Gefühl hat, dass das UB im hilft, sondern ihn boykottiert.

Unter Hypnose werde ich morgen auch fragen, was das UB braucht, um ihm zu helfen.

Habt ihr noch Ermittlungsansätze?

Lieben Gruß!

Tanja
« Letzte Änderung: 13. Sep 2017, 13:47 Uhr von Tanja »

Offline Lutz

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #1 am: 13. Sep 2017, 18:30 Uhr »
Hallo Tanja,

um dir meine generelle Auffassung zum Thema (Nicht-) Rauchen näher zu bringen, müsste ich nun laaange ausholen, zumal sich diese Auffassung von dem, was gemeinhin so unter Hypnotiseuren zu denken üblich ist, unterscheidet. Das erspar ich jetzt dir (und mir).

Im Kern: Er weiß nicht, warum er raucht. Und - sorry, nicht böse sein - du weißt es offenbar auch nicht.

Die Frage, warum er mal vor Urzeiten mit dem Rauchen begonnen hat, ist für seine jetzige Situation völlig irrelevant. Es geht ja nicht darum, warum er mal angefangen hat, sondern darum, warum er jetzt nicht aufhören kann. Bei einem Alkoholiker käme wohl niemand auf die Idee zu fragen, warum jemand mal seinen ersten Alkohol getrunken hat, weil es offensichtlich ist, dass es für die aktuelle Suchtsituation völlig egal ist, wann ein Mensch mal seinen ersten Alkohol wie probiert hat. Beim Rauchen wird daruf komischerweise gerne Wert gelegt...

Abgesehen davon: Wenn man jemanden fragt, warum er den aktuellen Beruf oder den aktuellen Partner gewählt hat, wird derjenige darauf natürlich eine Antwort geben. Aber die tatsächlichen, im Unbewussten(!) verankerten Gründe wird derjenige bewusst gar nicht wissen (können). Warum sollte also ein Raucher auf bewusster Ebene zutreffend(!) wissen, warum er mit dem Rauchen begonnen hat? Aber wie gesagt: ist egal.

Zitat
Wir waren in der Vergangenheit und haben liebevoll die positiven Absichten von damals angesehen und anerkannt.
Es geht nicht um damals, es geht um heute! Raucher sind nicht automatisch doof, nur weil sie rauchen. Wenn jemand bereit ist, sich sowas Ungesundes, Teures, Stinkendes, Lästiges anzutun, muss es dafür einen verdammt guten Grund geben - nicht im Damals, sondern im Jetzt!

Zitat
Den Anker hat er unter Hypnose umgetauscht in großes rotes Herz.
Damit kommen wir dem Kern näher.

Aus oben genannten Gründen nur in Kurzform mein Vorschlag:
- Frag ihn, WER damals zuhause geraucht hat - Vater oder Mutter (oder in Ausnahmefällen, z.B. bei Waisen/Heimkindern, eine andere enge Bezugsperson). Und keine Sorge: Vater oder/und Mutter WERDEN in diesem Fall mal geraucht haben!
- Frag ihn, ob er zu seinen Eltern ein besonders gutes oder ein besonders schlechtes Verhältnis hat/hatte (letzteres vielleicht auch, weil ein Elternteil fehlte - Tod, Scheidung...). Keine Sorge: eines von beiden WIRD gegeben sein.
- Mach ihm klar, dass die Funktion seines Rauchens darin besteht, eine Gemeinsamkeit mit dem emotional herausragenden Elternteil herzustellen. Denn das ist der Grund für das Rauchen. Und da macht dann das Herz auch Sinn! (Dabei ist es übrigens völlig egal, ob die Eltern noch leben.)
- Frag ihn, ob er bereit ist, diese Gemeinsamkeit zukünftig anders als über das Rauchen herzustellen. Dabei kann es sich anbieten, die Antwort auch auf unbewusster Ebene, z.B. ideomotorisch, abzufragen. Falls ja, wird er auch mit dem Rauchen aufhören. Dann klappt's auch mit der Nachbarin. ;)

Das in aller Kürze und mit allen dadurch bedingten Unschärfen. Aber du wirst herauslesen können, in welche Richtung mein Vorgehen abzielte.

Lieben Gruß & viel Erfolg!
Lutz

Offline Tanja

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #2 am: 14. Sep 2017, 08:56 Uhr »

Guten Morgen Lutz

Mein erster Gedanke – autsch. Es wirkt als habe ich einen wunden Punkt bei Dir getroffen.

Was da Deine abweichende Meinung ist und ob ich zu den `gemeinhin üblich denkenden  Hypnotiseuren` zähle weiß ich nicht.

Auch habe ich niemals geschrieben das Raucher doof sind.

Zumal ich selber lange Zeit geraucht habe, mehrere Anläufe zum Aufhören gebraucht habe und mich ganz und gar nicht doof finde :-)

Ansonsten stimme ich Dir in fast allen Punkten zu.

Ich mache in der üblichen Sitzung keine große Vergangenheitsbewältigung, da es nicht nötig ist. Ich lasse kurz von seinem `alten` Ich, dass rauchen wollte, liebevoll Abschied nehmen und symbolisch weitergehen.

Der Grund warum ich ausnahmsweise hier die Vergangenheit mit einbeziehen möchte ist, das ich nachsehen möchte (wenn ich heute Abend darf), ob es vll. einen kindlichen verletzten Anteil gibt, der feststeckt und nachreifen darf. Einen großen Mangel, den die Zigarette füllt und den wir ggf. auch anders füllen dürfen bis er randvoll ist damit :-)

Das ist das erste Mal, dass ich in der Vergangenheit wegen einer Raucherentwöhnung rumgrabe und ja Du hast Recht, eine Unsicherheit ob dieser Verfahrensweise habe ich auf jeden Fall, sonst hätte ich die Frage nicht in diesem Forum zur Diskussion gestellt. Ich gebe auf meiner Homepage eine Geld – zurück – Garantie, da ich von meinem Tun im Zusammenspiel mit dem Betroffenen überzeugt bin.

Sollte es mal nicht so sein, gibt’s ohne wenn und aber das Geld zurück und ich hatte ein Lernerfahrung.

Letztendlich gebe ich immer mein Bestes, damit der Betroffene sein Ziel erreicht.

Und da meine üblichen Methoden zum ersten Mal nicht greifen und ich weiß, dass keine Egal – Einstellung beim Hypnotisanten vorliegt, habe ich seit letzter Woche Stunden über Büchern, im Internet und eben gestern auch hier im Forum nachgesehen, um mich weiterzubilden, damit das Ziel erreicht wird.

Ich habe in seinem Umfeld erfolgreiche Entwöhnungen einleiten dürfen, so dass er mit sehr großer Hoffnung und Erwartungshaltung zu mir gekommen ist, die ich nicht enttäuschen möchte. Außerdem lerne ich mit meinen Aufgaben :-)

Die Panik, die in ihm hochgekommen ist, hat ihn selber überrascht und die heftigen körperlichen Symptome, Schweißausbrüche, Herzrasen etc. auch. 

Ich finde ein Fragen des Unterbewussten in diesem Fall durchaus sinnvoll.

Dein von Dir angesprochenes Elternthema hatte ich auch auf dem Schirm und noch ein paar andere :-) Ich werde gucken was er an rauchenden Bezugspersonen anbietet. Danke dafür!

Letztendlich denke ich, dass es egal ist, ob das was wir rausfinden der tatsächliche Grund ist oder nur der angenommene. Was zählt ist für mich, dass er es glaubt und es greift. Letztendlich `arbeitet` auch Dein Vorschlag mit der Vergangenheit. Sogar noch mehr als mein üblicher mit der liebevollen Verabschiedung vom früheren Raucher.

Ich danke Dir für Deine Meinung und solange Du mich nicht beschimpft, fühle ich mich nicht angegriffen. Wenn ich nach Brainstorming frage, dürfen die Meinungen auseinandergehen. Was in diesem Fall noch niemals groß vorliegt. Zumindest nach meiner Wahrnehmung.

Lieben Gruß & einen schönen Tag!

Tanja


 


Offline Lutz

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #3 am: 14. Sep 2017, 12:45 Uhr »
Hallo Tanja,

nichts läge mir ferner, als dich anzugreifen! :)
Aber wie du selbst schreibst, hattest du ein "Brainstorming" erwünscht - das bedeutet, dass man die Gedanken, die sich einem zu einem Thema zeigen, "einfach mal rausrotzt" - und das habe ich getan.

Ob du denkst, was Hypnotiseure gemeinhin zu dem Thema denken, weiß ich auch nicht, und ich habe auch nichts dergleichen behauptet.

Warum ich das "doof" in diesem Zusammenhang angesprochen habe: Mir sind Vorgehensweisen bekannt, die Raucher behandeln, als würden diese nur einer nichtsnutzigen lästigen Gewohnheit nachgehen, der zu widerstehen sie - vereinfacht - zu doof seien. Ich denke darüber ganz anders. Ich bin überzeugt, dass Rauchen (bei der Klientel, von der wir hier sprechen) eine sehr wichtige Funktion auf psychischer und emotionaler Ebene hat. Und ohne diese hinreichend zu berücksichtigen, wird man dann möglicherweise nicht weiterkommen.

Und ich habe doch gar nichts gegen eine Berücksichtigung der Vergangenheit - im Gegenteil. Ich meinte, dass wenn ein Raucher HEUTE nicht aufhören kann, er auch HEUTE einen guten Grund für dieses Unvermögen hat. Dass dieser im Heute wirkende Grund seinen Ursprung in der Vergangenheit hat, ist für mich unbestritten. Nur wird dieser nach meiner Überzeugung nichts damit zu tun haben (müssen), warum man ursprünglich mal mit dem Rauchen angefangen hat.

Dies vor dem Hintergrund, dass du geschrieben hattest:
Zitat
Wir waren in der Vergangenheit und haben liebevoll die positiven Absichten von damals angesehen und anerkannt
Es geht für mich darum, die positiven Absichten von heute anzuerkennen! Falls ihr so tut, als gäbe es heute keine positiven Absichten und als wäre dies ein inzwischen völlig bedeutungsloses Relikt nur von damals, wunderte es mich nicht, dass das UB sich beleidigt verweigert.

Und soo weit liegen unsere Meinungen nun wirklich nicht auseinander. ;)

Lieben Gruß
Lutz

Offline Tanja

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #4 am: 17. Sep 2017, 20:00 Uhr »
Hallo Lutz

Gut das die UB`s hier nicht so schnell beleidigt sind  ;)

Die Sitzung war 1a. Ob es nachhaltig war, erfahre ich am Dienstag. Ich bin gespannt. So oder so war es eine spannende Reise und wir sind bei einer nichtrauchenden Mutter gelandet, die keine Geborgenheit und Liebe gegeben hat.
Die Sehnsucht nach Liebe & Geborgenheit damals war das gleiche Gefühl für ihn, wie die Sehnsucht nach der Zigarette zur Belohnung heute. Nur das er sich mit der Zigarette die Erfüllung sofort selber geben kann. Gedachte Selbstliebe quasi.
Hier haben wir das Selbstliebefass mal ordentlich anders voll gemacht, zusätzliche Alternativen gesucht und gefunden & die Verknüpfung aufgelöst. War toll! Ich freu mich immer mit :-)

Vielen Dank für Dein Brainstorming!

Lieben Gruß!
Tanja


Offline Lutz

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #5 am: 20. Sep 2017, 07:18 Uhr »
Hallo Tanja,

danke für deine Rückmeldung! :)

Verständnisfrage meinerseits:
Zitat
...wir sind bei einer nichtrauchenden Mutter gelandet,...
Tatsächlich bei der nichtrauchenden Mutter?

Lieben Gruß
Lutz

Offline Tanja

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #6 am: 26. Sep 2017, 16:09 Uhr »
Hallo Lutz

Ja genau so. Er hat sich als kleiner Junge nach der Liebe und Bestätigung seiner Mutter gesehnt. Diese erwiderte die Liebe nicht.
Er kompensierte das mit der Zigarette. Mit dieser fühlte sich er sich erwachsen und unabhängig von mütterlicher Liebe.

A la - ich bin kein kleiner Junge mehr.

Übertragen auf das heute gibt sie ihm ein Gefühl der Kompetenz nach getaner Arbeit etc.
Also immer dann, wenn (Selbst-) Liebe/ Belohnung oder ein anderer (Schluss-) Punkt fällig ist.

Das war eine extrem spannende Sitzung, die jedoch leider wieder nur ein paar Tage gehalten hat.

Morgen kommt er wieder und ich habe u.a. vor das UB ganz direkt und konkret zu fragen, was zur langfristigen Umsetzung nötig ist.

Da liegt der Hase im Pfeffer.
Am Anfang fällt es ihm immer voll leicht nicht zu rauchen. Irgendwie konditioniert er sich aber wieder um.
An diesem Kerl lerne ich viel :-)

Er hat sich schon entschuldigt, dass er immer wieder kommt aber ich habe ihm gesagt, dass er meine persönliche Challenge ist. Grins.

Falls Du Lutz oder andere hier noch Ideen habt - immer her damit.

Lieben Gruß!
Tanja

Offline Lutz

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #7 am: 26. Sep 2017, 18:02 Uhr »
Hallo Tanja,

nicht dass er sich die fehlende Anerkennung/Liebe/Zuneigung/Respekt nun (unbewusst) von dir holt, wenn er immer wieder kommt, nachdem er ja schon aufgehört hatte...  :hmmm:

Ist nicht jedermanns/jederfraus Sache, aber man könnte mit ihm auch nach draußen gehen, ihn dort rauchen lassen und ihn dann "provozieren", um ihm seine unglückliche Verknüpfung vor Augen zu führen: "Boah, ist das cool, wie du rauchen kannst - du bist ja schon echt groß - nimm nochmal einen Zug, damit ich sehen kann, wie kompetent du bist - wow!" usw.

Zitat
An diesem Kerl lerne ich viel :-)
Meine Meinung: An Klienten lernt man unendlich mehr als in allen Fachschriften dieser Welt. ;)

Lieben Gruß
Lutz

Offline Tanja

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Re: Brainstorming gewünscht
« Antwort #8 am: 26. Sep 2017, 18:16 Uhr »
Hm, dass ich das Substitut bin, hoffe ich nicht  :o

Dein Vorschlag mit dem provozieren macht Sinn. Ich hab mich mal da reingefühlt und denke, dass das auf jeden Fall ein Schamgefühl auslöst. Aber ich empfinde es auch als Demütigung. Das ist (noch) nichts für mich. Ich behalte es aber im Hinterkopf.
Ich bin eben nochmal über den Heilschlaf gestolpert und überlege, ob ich da einen Freestyle machen könnte. Eine Ausbildung hab ich dahingehend ja nicht.
Das könnte ich mir auch noch vorstellen.

Irgendwas lässt ihn unterwegs in das 'Ich kann das nicht' zurückfallen. Grrr....
Er hat nach wie vor dann auch die o.g.  körperlichen Symptome.

Danke für Deine wertvollen Tipps!

 

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